Fotoblog
Stadionsanierung 2020-2023
Fotoblog zur Stadionsanierung 2020/21/22/23





















































































Fertig – nein noch nicht, auch wenn es schon größtenteils so ausschaut












Immer mehr zeigt sich, welch Schmuckstück das Stadion werden wird. Mit dem Auftragen des Kunststoffes haben Farben Einzug gehalten, während die Kleinspielfelder und die Linien verschiedene Formen darstellen.

















Jetzt wird es heiß, ein wasserdurchlässiger Makadam wird in den Leichtathletikbereichen und der Laufbahn eingebaut

Der Graswuchs hat mit den wärmeren Temperaturen eingesetzt, doch die Dichtigkeit fehlt noch.


























Die Stützmauern werden hinterfüllt, das Stadionareal wächst und die Gegentribüne wird gepflastert, während man auf der Toilette schon fast „könnte“







Es kommt Licht ins Dunkel und bald auch mehr Sonne in den Schatten, denn das Schattendasein hat ein Ende


































Wenig genutzt wurde das Kassehisli, welches am Clubhausabgang zum Stadion stand, steht nicht mehr dort. Aufgrund der anstehenden Zimmererarbeiten wurde es links vom Parkplatz zwischengelagert. An einem Kranwagen hängend schwebte es durch die Lüfte und überstand diese Aktion ohne größeren Schäden. Dass dies möglich war, haben wir Stefan Hansmann, Restholzzerkleinerung, zu verdanken, der seinen LKW kostenlos zur Verfügung stellte. Ein herzliches Dankeschön gilt aber Markus und Martin Hansmann, die die Aktion durchführten.
Im Frühjahr soll das Kassehisli dann auf seinen endgültigen Platz beim neuen Hauteingang Richtung Markthalle gestellt werden, sobald der Betonsockel dazu erstellt ist. Dann werden die „Hansmänner“ nochmals in Aktion treten.




Seit dem Baubeginn hat sich einiges im Stadion verändert. Die vielen Dreckhaufen sind fast alle wieder weg, die Konturen des Spielfeldes klar erkennbar. Trotz derzeitigem schlechten Wetter und trotz Problemen bei Materialbeschaffungen ist man im Zeitplan, das erste Etappenziel bis zum Winter ist erreicht, der Platz ist eingesät. Auch wenn jetzt noch kein Grün zu erwarten ist, so wird dies im Frühjahr rasch wachsen.
Aber auch beim Erweiterungsbau des SVH ist man mit den Rohbauarbeiten fertig und es wird erwartet, dass man noch vor Weihnachten Richtfest feiern kann. Somit wäre auch dieses Etappenziel erreicht. Und auch beim TV stehen bereits die neuen Lagerräume, es geht also gut voran.
Doch es bleibt noch viel zu tun, so z. Bsp. die Stützmauern Richtung Eichenbach-Sporthalle und Kunstrasen, die Stehränge Richtung Schwimmbad, der Ersatz für das bisherige Vorzelt, die Versetzung des Kassenhäuschens, die Leichtathletikanlagen und die Laufbahn, die Kleinspielfelder, das Flutlicht und noch vieles mehr. Um bis zum Sommer fertig zu werden, muss auch das Wetter mitspielen, damit wieder gearbeitet werden kann.




















Nach 80 Tagen steht nun auch das Bauschild. Dabei ist es nicht einfach, bis alle wichtigen Beteiligten aufgeführt und genannt sind und die Anordnung auf dem Bauschild passt. Viel wichtiger für uns ist der Fortschritt im Stadion, denn nun wurde das Spielfeld mit Regenrinnen und Stellplatten eingefasst. In der nächsten Woche wird das Spielfeld mit Sand aufgefüllt, ehe dann die Rasentragschicht kommt.
Beim Erweiterungsbau des Clubhauses sind die Entwässerungarbeiten im Boden abgeschlossen und die Schmutzschicht eingebaut, ehe nun die Bodenplatte kommt. Ab dann geht es mit dem Bau aufwärts.








Die Beregnungsrohre sind verlegt, die Stromzufuhr dafür ebenfalls. Rund um das Spielfeld, aber auch im Spielfeld selbst werden künftig Regner dafür sorgen, dass die Bewässerung des Spielfeldes gesichert ist.
Für die sanitären Anlagen im Erweiterungsbau muss eine Entwässerungsleitung verlegt und das Rohr in den Schacht eingeführt werden. Mit einem Spezialbohrer gelang der Firma Eble der „Durchbruch im Schacht“.







Im Stadion sind nun die Drainagen eingebaut. Mittels einer Fräse ging das sehr rasch. In der nächsten Woche wird nun mit dem Einbau der Beregnungsanlage begonnen.
Begonnen haben nun auch die Arbeiten für den Erweiterungsbau beim Clubhaus. Zu den zwei vorhandenen Garagen wird nun eine weitere quergestellt davor gebaut, zudem kommt noch eine öffentliche und behindertengerechte Toilette für Sportler und Zuschauer dazu. Doch zuvor muss die Entwässerung eingebaut werden, dazu wird im Pflasterbereich vor dem Clubhaus ein Graben gezogen.

Die Aktiven des SVH bauen Zelt in Eigenregie ab, zum letzten Mal. Nach rund 30 Jahren hat das Zelt ausgedient. Welche Nachfolgevariante künftig diese Fläche erhalten wird, ist noch offen.












Was verändert sich im Stadion? Man sieht ja nichts! Das waren die Fragen und Aussagen zum Stadion, nachdem mit dem Spatenstich am 26.7.2021 das Signal auf Start gestellt wurde. Tatsächlich begann der Start verzögert und mit wenig Manpower, was vom SVH kritisch hinterfragt wurde. Zwischenzeitlich wurde das Personal verdoppelt, so dass auch die zahlreichen Maschinen bedient und eingesetzt werden konnten. Und nun sieht man auch schon was, die Erdbewegungen hinterlassen Spuren.











In einem würdigen Rahmen lud die Stadt Haslach zum Spatenstich ein und viele kamen. Verständlich, denn es wird ein großes Projekt, welches mit Unterstützung der Stadt, dem Bund, dem Badischen Sportbund und den beiden Vereinen SVH und TVH umgesetzt werden soll. Letztlich soll es ein Fußballstadion mit einem Spielfeld nach heutigem Standard sowie zwei Kleinspielfeldern seitlich des Clubhauses, ergänzt um eine Flutlichtanlage, für den SVH werden. Auch die Leichtathleten des TVH sehnen sich nach zeitgemäßen Leichtathletikanlagen. Darüber hinaus wird eine öffentliche Toilette gebaut und der TV plant Lagermöglichkeiten für die Geräte, während der SV ebenfalls größere Lagermöglichkeiten bauen wird, aber auch einen Schulungsraum, ein Archiv und ein Geschäftszimmer. Und zu guter Letzt wird das alte Vorzelt einer noch zu planenden Alternative weichen müssen. Die Fertigstellung ist für Ende Mai 2022 geplant.






Das lange Warten hat ein Ende, am kommenden Montag, 26.7.2021, erfolgt um 12.30 Uhr durch den Bauherrn und durch geladene Gäste sowie Vereinsvertreter der Spatenstich für die umfangreiche Stadionsanierung. Danach wird die Fa. Gartenbau-Moser, die auch schon den Kunstrasen erstellte, mit großen Maschinen das alte Stadion bis auf das Clubhaus und die Stehränge auf der Clubhaus-Seite abreißen und erneuern.
Fast täglich wird man nun den Fortschritt bei den Baumaßnahmen erkennen können, es tut sich was und das ist gut so.

Bei Arbeiten im Stadion entdeckte ein Arbeiter in einem Erdhügel, welcher von den Baggern vor Wochen aufgehäuft worden war, ein Fundstück, welches er nicht zweifelsfrei zuordnen konnte und alarmierte die Stadt, weil er den Fund einer Bombe nicht ausschließen konnte. Die Alarmkette wurde nun in Gang gesetzt, die Polizei sperrte den Fundort im Stadion ab und wartete auf das Eintreffen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD), welcher eigens aus Karlsruhe ins Kinzigtal beordert wurde.
Die Überprüfung des Fundes durch den KMBD dauerte indes nicht lange, das Fundstück entpuppte sich als eine mit Dreck gefüllte und aufgeblähte Getränkedose. Da stellt sich die Frage, ob die Arbeiter beim Bau des Stadions in den 50er Jahren die Verursacher waren? Ganz sicher hatten die damals auch schon Durst, aber die ersten Getränkedosen in Deutschland gab es erst seit 1958, also nachdem das Stadion erbaut war. Die Verursacherfrage bleibt also ungelöst, die Einsatzzeit des KMBD geringer als ihr bürokratischer Aufwand. Aber lieber eine bombige Stimmung als eine Bombenstimmung.

Die Stadtverwaltung Haslach hat die Arbeiten im Stadion ausgeschrieben, quasi den Spatenstich auf dem Papier gesetzt. Hoffen wir, dass gute Angebote eingehen, die unsere preislichen Vorstellungen nicht überschreiten.









Zu einem Abstecher ins Haslacher Stadion kamen auf Einladung von Bürgermeister Philipp Saar der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und sein Nachfolger Yannick Bury, um sich selbst ein Bild davon zu machen, dass der Bundeszuschuss von rund 900 T€ für das „neue Stadion“ sehr gut platziert ist. Von den beiden Vorsitzenden Christopher Ast (TV) und Hans-Joachim Schmidt (SV) ließen sie sich erläutern, was denn geplant und wie hoch die Beteiligung der Vereine ist. BGM Saar ergänzte mit weiteren Informationen zu den derzeitigen Arbeiten am Verbandssammler und zur Wärmegewinnung.


Trotz mehrerer Wochen Winterpause scheinen die Arbeiten am Verbandssammler wieder Fahrt aufgenommen zu haben.





Bevor das Baumfällverbot am 1. März in Kraft tritt wurden jetzt als vorbereitende Maßnahmen für die Stadionsanierung einige Bäume und Hecken im Stadion gefällt bzw. geschnitten. Somit würde einem Beginn der Baumaßnahmen vor dem 30. September kein Baum im Wege stehen.







Im neuen Kanal zwischen Schwimmbad und Stadion soll laut den Stadtwerken ein Wärmetauscher eingebaut werden, um aus den durchfließenden Fäkalien (badisch: Scheiße) eine Wärmerückgewinnung zu erzielen. Mit der gewonnenen Wärme kann das Schwimmbad zusätzlich beheizt werden und auch die Eichenbachsporthalle kann damit versorgt werden. Geprüft wird nun, ob auch das Clubhaus des SVH damit versorgt werden könnte und ob man es auch anderweitig vermarkten kann.




Die Probebohrungen brachten keine Kriegsandenken ans Tageslicht









Voraussichtlich drei Tage lang werden bestimmte Stellen im Stadion aufgrund von alten Luftaufnahmen nach Bomben untersucht. Nach den Bohrungen wird ausgewertet, ob sich was im Untergrund verbirgt und entschärft werden muss.






























































